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Requiem von Gabriel Fauré - Fassung für Chor, Kunstharmonium, Harfe und Streicher-Ensemble

So, 22.11.2026 17 Uhr

Konzert im Rahmen der Reihe "Klänge in Hoffnung"

   

Details

Kurzbeschreibung

Neben Faurés Requiem erklingen sein "Cantique de Jean Racine", weitere Sologesänge und Werke anderer Komponisten (Franz Poenitz, Guy Baptiste Jaccottet, Arthur Honegger)

Weitere Informationen/Besondere Hinweise

Infos / Vorverkauf / Reservierung
https://forms.churchdesk.com/f/eTYjLyBKH7

Vorverkauf/Reservierung online über den Link zur Website (Bezahlung per Sepa-Überweisung oder mit Kreditkarte) oder im Gemeindebüro (Barzahlung).

Ein barrierefreier Zugang ist vorhanden.
Die Kirche ist auf 17 °C beheizt.
Das Konzert findet mit einer Pause statt, bei der Ihnen unser Getränkestand zur Verfügung steht.

Das Requiem op. 48 des französischen spätromantischen Komponisten Gabriel Fauré (1845 - 1924) ist einmalig in der Musikgeschichte, statt der Schrecken vor dem Jüngsten Gericht, die hier ganz fehlen, steht die tröstliche Aussicht auf den himmlischen Frieden im Paradies im Mittelpunkt. So sagt Fauré selbst ganz passend über sein Requiem: „So sehe ich den Tod: als eine freudvolle Erlösung, eine Erwartung von Glücksseligkeit jenseits des Grabes, nicht als eine schmerzvolle Erfahrung.“
Wir musizieren dieses wunderbare Werk in einer Fassung mit Kunstharmonium, Harfe und Streicher-Ensemble. Zudem erklingen Faurés berühmtes "Cantique de Jean Racine" op. 11 und weitere Sologesänge („O salutaris“ op. 47,1 und „Tantum ergo“ op. 65,2).
Ergänzt wird das Programm durch zwei Werke für Harfe und Harmonium - von Franz Poenitz (1850 - 1912) "Phantasie in b-Moll" op. 45 und von Guy Baptiste Jaccottet (*1998) "5 Petites Fantaisies" (2020) sowie die „Trois psaumes“ für Sopran und Begleitung von Arthur Honegger (1892 – 1955).

Musikalische Kategorie

Kantate / Oratorium / Passion / Messe; Chormusik; Orchester / Ensembles; Kammermusik

Aufgeführte Werke

Requiem op. 48 von Gabriel Fauré (1845 - 1924), Fassung für Chor, Kunstharmonium, Harfe und Streicher-Ensemble, "Cantique de Jean Racine" op. 11 und weitere Sologesänge („O salutaris“ op. 47,1 und „Tantum ergo“ op. 65,2).
Ergänzend erklingen zwei Werke für Harfe und Harmonium von Franz Poenitz (1850 - 1912) "Phantasie in b-Moll" op. 45 und von Guy Baptiste Jaccottet (*1998) "5 Petites Fantaisies" (2020) sowie die „Trois psaumes“ für Sopran und Begleitung von Arthur Honegger (1892 – 1955).

Mitwirkende/Interpret(en)

Kantorei der Hoffnungskirche, Chor „Klangvielfalt“,
Streicher-Ensemble, Andreas Finsterbusch (Konzertmeister),
Miho Shimokariya-Schmidt (Sopran), David Pop (Bariton),
Julia Wacker (Harfe), Jörg Walter (Kunstharmonium),
Marianna Glusberg (Leitung „Klangvielfalt“), Michael Geisler (Gesamtleitung)

Eintritt

12/erm. 8 Euro (Vorverkauf) - 14/erm. 9 Euro (Reservierung) - 15/erm. 10 Euro (Abendkasse)

Internetadresse

Ansprechperson

Michael Geisler geisler@hoffnungskirche-pankow.de
Tel. 030/44674586, 0175-8561719

Veranstalter / veröffentlicht von:

Ev. Hoffnungskirchengemeinde Berlin-Pankow

Die Hoffnungskirche ist im Jahr 1913 erbaut. Sie unterscheidet sich durch ihre Jugedstil-Gestaltung deutlich von den meisten anderen Kirchenbauten dieser Zeit. Zwei sich kreuzende Tonnengewölbe bilden im Innern einen großen, säulenfreien Raum.
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